„Als mein Becken nur noch Brei war“ – Benedikt gibt Gas!

Benedikt (31 Jahre) gibt bei seinem Training Vollgas. Nach einer Beckenfraktur und weiteren Brüchen am Körper als Folgen eines Mopedunfalls kam er vor rund zwei Jahren als Patient zu f+p. Seitdem hat er 2x pro Woche Einzeltherapie, macht regelmäßig Training und erlebt damit einen Fortschritt nach dem anderen. 

Benedikt sagte heute: „Es geht mir gut, ich bin zufrieden“. Er ist bereits 15 Jahre – seit seinem Unfall – in Therapie, seit rund zwei Jahren bei f+p. Er ist im Zuge einer Internetrecherche auf unser Therapiespektrum aufmerksam geworden und hat sich daraufhin für uns entschieden. 

Der Unfall veränderte sein Leben und seinen Körper schlagartig. Die Beckenfraktur nennt er scherzhaft „Beckenbrei“. Zusätzlich waren Sprunggelenk, Oberschenkel und Vorfuß gebrochen. Es folgten sehr viele Therapiesitzungen, um seinen „kaputten Körper“, wie er sagt, wieder aufzubauen. Benedikt hat nicht aufgegeben – eine enorme Willensleistung! 

Allein bei f+p ist es zum Zeitpunkt des Interviews die 104. Therapieeinheit. Aus Benedikts Alltag ist die Therapie deshalb nicht mehr wegzudenken. In der Regel trainiert er zweimal die Woche. „Es ist für mich wichtig, in Bewegung zu bleiben und meine Muskulatur stetig aufzubauen. Ich möchte keine Arthrose bekommen, sondern mein gutes Niveau halten“, sagt Benedikt.

Unterstützt wird er von f+p Physiotherapeutin Christina. Sie führt die Einzeltherapien durch, in denen sie Benedikts Hüfte mobilisiert und dehnt, wodurch er weniger Schmerzen und mehr Bewegungsfreiheit im Alltag hat. Beim Training, motiviert und begleitet sie Benedikt bei seinen Übungseinheiten. 

Benedikts weitere Pläne? „Ich möchte lebenslang aktiv bleiben. Das ist nach all den Verletzungen mein Ziel.“ Das gesamte f+p Team wünscht Benedikt weiterhin ganz viel Kraft und Freude beim Training und beim Genießen seiner Fortschritte!