Möglichst fit zur OP: Helma bereitet ihren Körper mit Therapie und Training bei f+p vor

Helma kommt aus Euskirchen (nähe Köln) zur ambulanten Reha zu f+p. Gemeinsam mit ihrem Mann macht sie Urlaub im Allgäu. Er geht zum Wandern in die Berge, sie kommt tagsüber zur ambulanten Reha zu uns. Helma hat seit langem starke Kniebeschwerden, deshalb steht ihr Anfang Oktober eine Operation bevor. Sie soll ein künstliches Kniegelenk, eine Knieendoprothese (Knie-TEP) erhalten.

Übers Internet hat sie von uns, unserem Modell f+p Ambulante Reha und unserer Philosophie „gesund bewegen“ erfahren. Von unserem Präventionsgedanken ist sie fasziniert: „Es ist absolut logisch: Je fitter ich schon zur OP gehe, desto schneller bin ich anschließend wieder fit, weil meine Muskeln trainiert sind und sich so schneller wieder regenerieren. Darüber hinaus kann ich vor der OP in Ruhe die Heimübungen erlernen, die ich nach der OP dann gleich umsetzen kann. Das hat mich überzeugt, deshalb mache ich das“, sagt sie motiviert.

Bei Therapeutin Sandra ist sie in guten Händen. Sandra erklärt: „Helma hat ihren Körper mit unserer Anleitung in der Medizinischen Trainingstherapie (MTT) ganz gezielt gekräftigt. Sie hat viel für Ihre Armmuskulatur und ihre Koordination getan, die Gesamtkonstitution ist verbessert, so dass sie auch nach der OP schnell aufgebaut werden kann. In der Physiotherapie haben wir durch gezielte Anwendungen ihre Schmerzen im Knie jetzt schon lindern können und in der Ergotherapie alltägliche Bewegungsabläufe geübt werden.“

Helma berichtet, sie habe zu Beginn der ambulanten Reha noch große Knieschmerzen, insbesondere in Ruhesituationen, verspürt – diese sind nun deutlich weniger. Sie fühle sich im Gesamten viel besser und könne wieder schlafen und Treppen steigen. „Ich bin sogar 3 Kilometer um den See gelaufen, was vor der ambulanten Reha ausgeschlossen gewesen wäre“, ergänzt sie erleichtert.

Was sie aus ihrer Zeit bei f+p für die Zeit nach der OP mit nach Hause nimmt? „Ich habe von meiner Therapeutin schon viele Übungen gelernt, die ich nach der OP anwenden kann. Das gibt mir ein sicheres Gefühl. Und ich werde zuhause regelmäßig Fahrrad fahren, das ist wichtig.“ Sie plant nach der OP eine stationäre Reha in ihrer Heimat.

Helma, die aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit viel mit Senioren zu tun hatte, kennt die Beschwerden, die mit zunehmendem Alter auftreten können und sagt: „Es ist so wichtig, sich die Kraft so lange wie möglich durch aktives Training zu bewahren, dann kann man auch mit den Problemchen, die durchs Älterwerden entstehen, viel besser umgehen.“

 

Wir wünschen dir Helma alles Gute und dass du nach der OP schnell wieder auf die Beine kommst!