Supervision in der Physiotherapie - Qualitätssicherung in der Therapie bei f+p

Bei f+p Therapie treffen sich die Physiotherapeuten einmal pro Woche in kleinen und einmal im Monat in einer größeren Teamrunde zur sogenannten Supervision. In den Kleingruppen haben die Therapeuten Raum, sich im geschützten Rahmen unter Kollegen Fragen zu stellen, sich Tipps zu holen und ihre Praxis zu vertiefen.

Bei den Übungsabenden in großer Runde, die unter Susanne Hannigs Moderation stattfinden, steht immer ein neues Thema im Fokus. Dabei kommen die Theorie und der Austausch der neuesten wissenschaftlichen Kenntnisse nicht zu kurz. Jeder Teilnehmer hat viele praktische Übungsmöglichkeiten und profitiert vom direkten und schnellen Austausch mit den Kollegen. Jeder, der von einer neuen Fortbildung zurückkehrt, gibt sein frisches Wissen direkt an die Kollegen weiter. 

„Wir veranstalten einmal im Monat Übungsabende für alle Therapeuten und treffen uns einmal die Woche in kleineren Runden für den gezielten Austausch“, sagt Susanne Hannig, leitende Physiotherapeutin bei f+p. „Wir möchten, dass alle Therapeuten bei f+p auf dem gleich hohen Niveau arbeiten und der Patient bei jedem Kollegen in absolut professionellen Händen ist.“

Robert Pfund und Ralf Fetzer, die beiden Geschäftsführer von f+p, haben die Supervision vor gut 10 Jahren eingeführt, um eine offene Fragerunde unter Experten ins Leben zu rufen, die alle die gleichen Voraussetzungen haben: Sie arbeiten beim gleichen Unternehmen, kennen die Patienten, genießen ähnliche oder gleiche Fortbildungen. „Wir sprechen in der Supervision besondere Fälle an, klären offene Fragen, üben bestimmte Griffe, damit sie sich festigen, denn durch viele Wiederholungen entsteht Routine und Sicherheit im Umgang mit dem Patienten und das ist es, was das Vertrauen zwischen uns Therapeuten und unseren Patienten ganz wesentlich ausmacht“, erklärt Robert Pfund.

Auf den Bildern sehen wir einen Übungskurs in kleiner Gruppe mit Leiterin Astrid. Hier testen die Physiotherapeuten die Stabilität der Schulter, des Rückens und des Beckens.